In letzter Zeit häuften sich Anfragen, ob im Rahmen der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auch StB-Kanzleien mit weniger als 10 Mitarbeitern eine/n Datenschutzbeauftragte/n benötigen (aufgrund Art. 37 Abs. 1 lit. c DSGVO), oder ob in diesen Fällen die Kanzleileitung die Umsetzung der datenschutzrelevanten Themen vornehmen kann. Laut einer am 22.3.2018 veröffentlichten Information des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht benötigen StB-Kanzleien mit weniger als 10 Mitarbeitern typischerweise keine/n Datenschutzbeauftragte/n. Der Steuerberaterverband Berlin-Brandenburg hat sich an die Datenschutzaufsicht in Berlin und Brandenburg gewandt und um Bestätigung der bayerischen Rechtsauffassung gebeten.
UPDATE: Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und die Brandenburger Landesbeauftragte für den Datenschutz haben uns inzwischen mitgeteilt, dass sie die Auffassung der bayerischen Datenschutzaufsicht teilen.

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