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Der wirksame Schutz für Steuerkanzleien vor kriminellen Angriffen aus dem Netz stand im Fokus des diesjährigen Symposiums des Verbändeforums IT des Deutschen Steuerberaterverbandes (DStV). Unter dem Motto ?Ihre Daten sind bestimmt sicher, oder?? fand die Veranstaltung am 6.3.2020 im Berliner Haus der Verbände statt. Angesichts der stetig steigenden Zahl von Cyber-Attacken rief DStV-Vizepräsident StB/vBP Franz Plankermann zur Wachsamkeit auf. IT-Sicherheit in den Kanzleien sei heute mehr denn je Chefsache.
DStV-Symposium widmete sich dem Schutz für Kanzleien vor Cyber-Angriffen
Zu einem fachlichen Austausch in Fragen des Sozialversicherungsrechts traf DStV-Präsident WP/StB Harald Elster mit MdB Jana Schimke (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) zusammen. Im Fokus stand die Frage der Vertretungsbefugnis von Steuerberatern im Statusfeststellungsverfahren. Nach Ansicht des DStV ist es mit Blick auf die Beratungswirklichkeit dringend erforderlich, die sozialversicherungsrechtlichen Kompetenzen der Steuerberater gesetzlich klarzustellen, um Rechtssicherheit für den Berufsstand und seine Mandanten zu schaffen.
Nach Inkrafttreten des novellierten Berufsbildungsgesetzes (BBiG) zum 1.1.2020 sind Anpassungen bei den bestehenden Fortbildungsbezeichnungen im Bereich der steuerberatenden Berufe zumindest in der unmittelbaren Zukunft nicht zu erwarten. Den Takt geben hier entsprechende gesetzliche Übergangsvorschriften vor.
Bedeutung der BBiG-Novelle für die bestehenden Fortbildungsbezeichnungen
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie (Richtlinie (EU) 2018/958) befindet sich in der parlamentarischen Beratung. Die Regierung hat ihn aktuell dem Bundesrat zugeleitet (BR-Drs. 12/20). Dort ist die Befassung im federführenden Wirtschaftsausschuss noch für den Januar vorgesehen. Deutschland muss die Regelungen der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie bis zum 30.7.2020 in nationales Recht umsetzen.
Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie
Welche Gefahren drohen SteuerberaterInnen und WirtschaftsprüferInnen durch die steigende Internetkriminalität? Wie lässt sich die Kanzlei wirksam vor Angriffen aus dem Netz schützen? Welche Schäden - auch am Kanzlei-Image - können entstehen und wie steht es um den Versicherungsschutz? Antworten gibt ein Symposium des DStV-Verbändeforums IT am 6.3.2020 in Berlin. Hier geht es zur Anmeldung.
Symposium zum Thema Cybercrime: Ihre Daten sind bestimmt sicher, oder?
Ersetzendes Scannen 2.0: Mit einer aktualisierten Musterverfahrensdokumentation leistet der DStV gemeinsam mit der BStBK konkrete Hilfestellung bei der Einführung des sog. mobilen Scannens. Die Musterdokumentation bildet die aktuellen Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) ab. Sie enthalten in ihrer neuen Fassung, die am 28.11.2019 vom BMF veröffentlicht wurde, erstmals Aussagen zum mobilen Scannen.
Mobiles Scannen ? DStV bietet praktische Unterstützung durch aktualisierte Musterverfahrensdokumentation
Mit dem Entwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der jüngsten EU-Geldwäscherichtlinie will die Bundesregierung die Regelungen zur Bekämpfung der Geldwäsche weiter verschärfen. Mit Blick auf die europäischen Vorgaben sind unter anderem Einschränkungen bei den beruflichen Verschwiegenheitspflichten geplant. Deutliche Kritik äußerte der DStV. Er war als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Bundestages eingeladen.
Verschärfte Geldwäscheregeln ? DStV als Sachverständiger in öffentlicher Anhörung des Dt. Bundestags