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Interessenvertretung

Europa

Mit der Initiative #Hutab #Steuerberatung honorieren die Steuerberaterverbände die außergewöhnlichen Leistungen von Steuerberaterinnen und Steuerberatern während der anhaltenden Wirtschaftskrise. #Hutab muss mittlerweile auch für die EU gelten, die als eine Gewinnerin aus der derzeitigen Krisensituation hervorgehen könnte.
#Hutab und #Chapeau: Die Gewinner der Krisenbewältigung
Seit gut zehn Jahren diskutieren die EU-Finanzminister die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTT). Von der europaweiten Einführung ist man heute genausoweit entfernt, wie von gemeinsamen und weitreichenden Vorstellungen zu welchem Zweck die FTT eingeführt werden soll. Was als ambitioniertes europäisches Steuerprojekt startete scheint Ende 2020 als koordinierte Aktiensteuer zu landen.
Zum Stand der europäischen Finanztransaktionssteuer
Europa schickt sich an, die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu bekämpfen. Der größte Binnenmarkt der Welt wird dazu unter anderem mit einem bisherigen Tabu brechen und erstmals eigene Schulden in Höhe von rund 750 Mrd. Euro aufnehmen. Genau 70 Jahre nach der historischen Schuman-Erklärung und gut ein Jahrzehnt nach dem Beginn der letzten großen Finanz- und Wirtschaftskrise schreitet die EU-Kommission mit einem Paradigmenwechsel mutig voran. Vor diesem Hintergrund könnte auch die Debatte über die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU-Steuerpolitik an Fahrt gewinnen.
Von der Blockade zur Kooperation? Der lange Weg zur Mehrheitsentscheidung in Steuersachen
Die Covid19-Pandemie fällt in eine Zeit der finanzpolitischen Weichenstellungen für die Europäische Union. Der enorme Finanzbedarf zur Bewältigung der Krise fällt in eine Zeit der intensiven Diskussionen um die Ausrichtung des nächsten EU-Haushaltes und der zu erwartenden Finanzierungslücke durch den Austritt Großbritanniens. Diese und weitere Faktoren führen zum finanzpolitischen Paradigmenwechsel: Die EU wird erstmals eigene Kredite zur Bekämpfung der Krise aufnehmen. Eine Chronologie und Einschätzung der Ereignisse.
In der Krise entdeckt die EU im Binnenmarkt ihre wahre Stärke und läutet den Paradigmenwechsel ein
Nach der Veröffentlichung des Weißbuchs zur Künstlichen Intelligenz (KI) hat die EU-Kommission zur Teilnahme an einer diesbezüglich öffentlichen Konsultation geladen. Das Europäische Parlament dagegen positioniert sich, um dem anstehenden Bündel an Gesetzgebungsverfahren gleich zu Beginn seinen Stempel aufzudrücken.
Künstliche Intelligenz: Europa rüstet sich für die Datenflut
Während die Schwarzseher schon das Ende der Europäischen Union herbeischreiben und einen Rückfall in Nationalstaatlichkeit predigen, handelt die EU-Kommission umsichtig, unaufgeregt und effizient, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise abzumildern.
Die EU-Kommission in der Sars-Covid-19 Krise: Prädikat wertvoll
Die EU-Kommission hat ihre Produktion an Berichten, Strategien und anderen Veröffentlichungen in den letzten Wochen deutlich hochgefahren. Diese geben einen Vorgeschmack auf die anstehende Gesetzgebung. Hier ein kleiner Überblick zu Digitalisierung und Berufsrecht.
EU-Kommission erreicht Betriebstemperatur